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Pharmazeutische Neuigkeiten

Antihypertensive Therapie: Kombinierter Start möglich

Neue Empfehlungen zur Behandlung der Hypertonie Die Europäischen Gesellschaften für Kardiologie bzw. Hypertonie (ESC und ESH) hat die Leitlinie zur Behandlung der Hypertonie (Link s.u.) aktualisiert und wird die neuen Empfehlungen im September beim Kongress der ESC vorstellen. Neue oder geänderte Empfehlungen sind u.a. folgende:… Weiterlesen »Antihypertensive Therapie: Kombinierter Start möglich

Orale Antidiabetika schützen vor Krebs

Neue Studienergebnisse Insulin und sein Verwandter, der insulinähnliche Wachstumsfaktor, fördern das Wachstum von Krebszellen. Daher ist die Vermutung naheliegend, dass eine medikamentöse Korrektur der Blutzuckerspiegel und damit der Hyperinsulinämie, die im Frühstadium eines Typ 2-Diabetes mit Insulinresistenz typisch ist, das Risiko einer Krebserkrankung senken könnte.… Weiterlesen »Orale Antidiabetika schützen vor Krebs

Warum ohne uns?

Die Knappschaft Bahn-See hat erkannt, dass unerwünschte Arz­neimittelwirkungen den Kran­kenkassen Kosten bescheren, und dass manche davon ver­meidbar wären. So z.B. uner­wünschte Wirkungen durch In­teraktionen zwischen rezept­pflichtigen und im Rahmen der Selbstmedikation erhältlichen Arznei- und Nahrungsergän­zungsmitteln. Sie investiert nun in Maßnahmen, um diese uner­wünschten Wirkungen zu… Weiterlesen »Warum ohne uns?

Gliflozine: wirksam aber vielleicht mit Risiko?

Gliflozine blockieren den Natrium-Glucose-Co-Transporter 2 (SGLT-2) in der Niere, fördern so die Glucoseausscheidung und senken den Blutzuckerspiegel. In Deutschland ist bisher nur Dapagliflozin zugelassen: bei Patienten mit Typ2-Diabetes als Mono- oder Kombitherapie. Eine neue Übersichtsarbeit [1]  fasst die Erkenntnisse der Zulassungsstudien zusammen und kommt zu… Weiterlesen »Gliflozine: wirksam aber vielleicht mit Risiko?

Ein Fall für Sie: Gerinnungshemmung nach PCI bei Co-Morbidität

Herr H.Z., 75 Jahre erhielt wegen einer knapp 60%igen Verengung einer Koronararterie und pektanginösen Beschwerden einen koronaren Stent implantiert. Da er zwei Jahre zuvor eine tiefe Beinvenenthrombose erlitten hatte, wurde er bereits prä-operativ mit Phenprocoumon behandelt und sein INR-Wert auf 2-3 eingestellt. Vor der OP… Weiterlesen »Ein Fall für Sie: Gerinnungshemmung nach PCI bei Co-Morbidität

ADKA 2013: Infektiologie – was ist neu?

Dr. Matthias Fellhauer, Apotheke des Schwarzwald-Baar-Klinikums, und Dr. Martin Hug, Apotheke des Universitätsklinikums Freiburg, stellten in der Veranstaltung „Top-Papers – was jeder Apotheker gelesen haben sollte“ zwei aktuelle Veröffentlichungen aus der Infektiologie vor: Kruger P et al.: A multicenter randomized trial of atorvastatin therapy in… Weiterlesen »ADKA 2013: Infektiologie – was ist neu?

ADKA 2013: Kardiologische Studien – was Sie gelesen haben sollten

Dr. Martin Hug, Apotheke des Universitätsklinikums Freiburg, stellte in der Veranstaltung „Top-Papers – was jeder Apotheker gelesen haben sollte“ zwei aktuelle Veröffentlichungen aus der Kardiologie vor: Hirschl MM et al.: Benefit of Immediate Beta-Blocker Therapy on Mortality in Patients With ST-Segment Elevation Myocardial Infarction (Crit… Weiterlesen »ADKA 2013: Kardiologische Studien – was Sie gelesen haben sollten

Welcher Tyrosinkinasehemmer soll es sein?

Vier BCR/ABL1-Tyrosinkinase-Inhibitoren sind aktuell in Deutschland zur Behandlung der chronisch-myeloischen Leukämie zugelassen: Imatinib, Dasatinib, Nilotinib und Bosutinib (neu: EMA-Zulassung am 27.3.2013). Sie unterscheiden sich in ihrer Affinität zu BCR/ABL und in ihrer Bindung an andere Tyrosinkinasen. Diese Unterschiede beeinflussen das Nebenwirkungsprofil der Inhibitoren, wie aktuell… Weiterlesen »Welcher Tyrosinkinasehemmer soll es sein?